Lymphödem: Wenn Arme und Beine geschwollen sind

Behandlungsstrategien beim Lymphödem für zuhause

Wer unter einem Lymphödem leidet, der kennt die ständigen Therapietermine zur Lymphdrainage und Kompressionstherapie mit einem Wechseldruckgerät. Da vielmals aber keine durchgängige Lymphdrainage verschrieben wird und trotzdem Anwendungen benötigt werden, bieten sich weitere Therapiemöglichkeiten an, die auch zuhause eingesetzt werden können. Klassische Koompressionsstrümpfe helfen das Leiden zu Lindern, aber häufig unterstützen die Krankenkassen auch ein Wechseldruckgerät für die eigenen vier Wände.

Wir übernehmen den Dialog mit Ihrer Krankenkasse

Damit aber Ihre Krankenkasse auch tatsächlich die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten unterstützt, muss eine ärztliche Diagnose vorliegen.

Unsere Wechseldruckempfehlung: ­HYDROPRESS 12 - Digitales 12-Kammer-Kompressionstherapiegerät­ zur intermittierenden Kompression

Foto Intermittierende Kompression - Wechseldruckgerät

Die intermittierende Kompression

  • Eignet sich zur Therapie bei einem Lymphödem
  • Drückt die Lymphflüssigkeit von unten nach oben
  • Bequem Zuhause einsetzbar
  • Drücke eigenständig einstellbar
  • Steigerung des Wohlbefindens während und nach der Behandlung

Unsere Sanitätshäuser

Standort EVK

Werler Straße 110, 59063 Hamm

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Mo. bis Fr.: 9.00 bis 18.00 Uhr


Tel. 02381 9013-25

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Mi.: 9.00 bis 14.00 Uhr
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Tel. 02381 9013-0

Meine Empfehlung für Sie

Falls auch Sie unter einem Lymphödem leiden und eine adäquate Möglichkeit zur Linderung der Symptome suchen, ist die Intermittierende Kompression mit einem 12-Kammer-System eine der besten Möglichkeiten, um den Alltag wieder angenehmer gestalten zu können. Um ständige Fahrzeiten zur Therapie zu vermeiden, bietet sich die Behandlung in den eigenen vier Wänden an. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne zu den verschiedensten Möglichkeiten.

Ihr Alexander Busch

Alexander Busch von Orthopädie Busch

Fragen und Antworten zum Lymphödem

Wie wird ein Lymphödem festgestellt?

Sollten Sie erste Anzeichen eines Lymphödems merken, empfehlen wir Ihnen den direkten Gang zum Arzt. Neben einer ausführlichen Befragung zu den Symptomen wird der behandelnde Arzt sich die betroffene Körperstelle genau anschauen und abtasten. Das sogenannten Stemmersche Zeichen gibt anschließend weitere Aufklärung: Dabei wird die Haut an Fingern oder Zehen angehoben. Bleibt anschließend keine Falte stehen, deutet alles auf ein Lymphödem hin. Durch ein Ultraschall kann die Ausprägung des Ödems genauer betrachtet werden. Sollte dennoch eine eindeutige Diagnose nicht möglich sein, wird häufig eine Lymphszintigrafie durchgeführt. Dabei wird ein radioaktiver Wirkstoff injiziert und anschließend mithilfe eines bildgebenden Verfahrens eine abschließende Diagnose gestellt.

Ist ein Lymphödem heilbar?

Grundsätzlich heilbar ist ein Lymphödem nicht. Das wichtigste Ziel bei der Behandlung ist die Auflösung des Staus in den Gefäßen. Dadurch wird eine Linderung verschafft und weitere Folgen werden minimiert. Durch die intermittierende Kompression kann die Behandlung sogar ergänzend Zuhause stattfinden.

Wie gefährlich ist ein Lymphödem?

Wird eine Prothese benötigt, wird in der Regel zuerst der Krankenkasse ein Kostenvoranschlag vom Orthopädietechniker ausgestellt. In der Regel werden die Kostenvoranschläge von der Krankenkasse genehmigt und anschließend alle Kosten übernommen. Auch die Wartungen, Reparaturen, Neuanpassungen und Änderungen werden von der Krankenkasse bezahlt. Grundsätzlich gilt, dass alles, was für den patienten notwendig ist auch genehmigt wird. Der Patient bekommt das bezahlt, was er benötigt und auch wirklich nutzen kann. Wir kümmern uns dabei immer um die bestmögliche Versorgung.

Wie sollte man sich mit einem Lymphödem ernähren?

Wird eine Prothese benötigt, wird in der Regel zuerst der Krankenkasse ein Kostenvoranschlag vom Orthopädietechniker ausgestellt. In der Regel werden die Kostenvoranschläge von der Krankenkasse genehmigt und anschließend alle Kosten übernommen. Auch die Wartungen, Reparaturen, Neuanpassungen und Änderungen werden von der Krankenkasse bezahlt. Grundsätzlich gilt, dass alles, was für den patienten notwendig ist auch genehmigt wird. Der Patient bekommt das bezahlt, was er benötigt und auch wirklich nutzen kann. Wir kümmern uns dabei immer um die bestmögliche Versorgung.

Kann man mit einem Lymphödem Sport treiben?

Es gibt viele Sportarten, die auch mit einem Lymphödem ausgeübt werden können. Wichtig ist vor allem, dass Sie dabei auch Ihre Kompressionsstrümpfe tragen, um weitere Anstauungen in der betroffenen Region zu vermeiden. Ideal sind Sportarten wie Schwimmen, Gymnastik und Radfahren. Aber auch viele andere Sportarten sind erlaubt. Am besten Sie sprechen mit Ihrem behandelndem Arzt über Ihre Möglichkeiten.